Heinrich Heine
1797–1856 · 28 Werke in der Bibliothek
Heinrich Heine (1797-1856) war ein deutscher Dichter, Schriftsteller und Journalist. Er gilt als letzter Dichter der Romantik und zugleich als ihr Überwinder.
Seine Gedichtsammlung "Buch der Lieder" (1827) wurde zu einem der meistvertonten Lyrikbände der Weltliteratur. Heines Reisebilder, sein ironischer Witz und seine gesellschaftskritischen Schriften machten ihn berühmt und umstritten. Ab 1831 lebte er im Pariser Exil, wo er als Vermittler zwischen deutscher und französischer Kultur wirkte.
Autorenbild und Kurzeinordnung sind mit KI erstellt.
- Lebensdaten:
- 1797–1856
- Herkunft:
- Deutschland (damals: Preußen)
- In der Bibliothek:
- 28 Werke
Werke
- Almansor
- Atta Troll
- Aus den Memoiren des Herren von Schnabelewopski
- Buch der Lieder
- Das Buch Le Grand
- Das Lied vom blöden Ritter
- Der Rabbi von Bacherach
- Deutschland. Ein Wintermärchen
- Die Götter im Exil
- Die Göttin Diana
- Die Harzreise
- Die parlamentarische Periode des Bürgerkönigtums
- Die romantische Schule
- Elementargeister
- Englische Fragmente
- Florentinische Nächte
- Französische Zustände
- Gedanken und Einfälle
- Geständnisse
- Lutetia
- Reisebilder
- Rezensionen
- Romanzero
- Shakespeare's Mädchen und Frauen
- Über Ludwig Börne
- William Ratcliff
- Zeitgedichte
- Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland
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