Paul Heyse
1830–1914 · 45 Werke in der Bibliothek
Paul Heyse (1830-1914) war ein deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Übersetzer. Er erhielt 1910 als erster deutscher Erzähler den Nobelpreis für Literatur und galt zu Lebzeiten als einer der bedeutendsten deutschen Autoren.
Heyse verfasste über 180 Novellen, zahlreiche Romane und Dramen. Sein Münchner Salon war ein Zentrum des literarischen Lebens. Bekannt wurde er auch als Übersetzer italienischer Literatur und Herausgeber des "Deutschen Novellenschatzes".
Autorenbild und Kurzeinordnung sind mit KI erstellt.
- Lebensdaten:
- 1830–1914
- Herkunft:
- Deutschland (damals: Deutsches Reich)
- In der Bibliothek:
- 45 Werke
Werke
- Am Tiberufer
- Andrea Delfin
- Anfang und Ende
- Auferstanden
- Aus den Vorbergen
- Barbarossa
- Beatrice
- Colberg
- Crone Stäudlin
- Das Bild der Mutter
- Das Mädchen von Treppi
- Das Räthsel des Lebens und andere Charakterbilder
- Der Kinder Sünde der Väter Fluch
- Der letzte Zentaur
- Der Sohn seines Vaters und andere Novellen
- Der Weinhüter
- Die Blinden
- Die Einsamen
- Die kleine Mama
- Die Pfadfinderin
- Die Witwe von Pisa
- Ein Ring
- Erkenne dich selbst
- Gedichte
- Gegen den Strom
- Helldunkles Leben
- Im Grafenschloss
- In der Geisterstunde und andere Spukgeschichten
- Kleopatra
- L'Arrabbiata
- Maria Francisca
- Marienkind
- Melusine und andere Novellen
- Menschen und Schicksale
- Neue Moralische Novellen
- Ninon und andere Novellen
- Novellen in Versen
- Novellen vom Gardasee
- Plaudereien eines alten Freundespaars
- Spielmannslegende
- Thekla
- Troubadour-Novellen
- Unheilbar
- Unvergessbare Worte
- Vetter Gabriel
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