Philipp zu Eulenburg

1847–1921 · 2 Werke in der Bibliothek

Philipp Fürst zu Eulenburg und Hertefeld (1847-1921) war ein deutscher Diplomat, Komponist und enger Freund Kaiser Wilhelms II. Er diente als preußischer Gesandter in verschiedenen Ländern.

Eulenburg war als Komponist von Liedern und Balladen bekannt und veröffentlichte auch Gedichte und Erzählungen. Seine enge Freundschaft mit dem Kaiser endete 1908 in einem Skandal, als er in einem aufsehenerregenden Prozess der Homosexualität beschuldigt wurde. Die "Harden-Eulenburg-Affäre" erschütterte das Kaiserreich.

Autorenbild und Kurzeinordnung sind mit KI erstellt.

Lebensdaten:
1847–1921
Herkunft:
Deutschland (damals: Preußen)
In der Bibliothek:
2 Werke

Werke

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