Christoph Martin Wieland
1733–1813 · 48 Werke in der Bibliothek
Christoph Martin Wieland (1733-1813) war ein deutscher Dichter und Übersetzer der Aufklärung. Er gilt neben Lessing, Goethe und Schiller als einer der bedeutendsten Schriftsteller der deutschen Klassik.
Wieland begründete mit "Geschichte des Agathon" (1766/67) den deutschen Bildungsroman und übersetzte Shakespeare ins Deutsche. Sein Versepos "Oberon" wurde von Goethe und anderen hoch geschätzt. Als Herausgeber des "Teutschen Merkur" prägte er das literarische Leben seiner Zeit.
Autorenbild und Kurzeinordnung sind mit KI erstellt.
- Lebensdaten:
- 1733–1813
- Herkunft:
- Deutschland (damals: Heiliges Römisches Reich)
- In der Bibliothek:
- 48 Werke
Werke
- Agathodämon
- Alceste
- Araspes und Panthea
- Aristipp
- Athenion
- Beyträge zur geheimen Geschichte der Menschheit
- Beyträge zur geheimen Geschichte der Menschheit
- Clelia und Sinibald
- Clementina von Porretta
- Cyrus
- Das Hexameron von Rosenhain
- Der goldne Spiegel
- Der neue Amadis
- Die Abentheuer des Don Sylvio
- Die Grazien
- Die Natur der Dinge oder Die vollkommenste Welt
- Die Prüfung Abrahams
- Die Salamandrin und die Bildsäule / Bonifaz Schleichers Jugendgeschichte
- Dschinnistan
- Euthanasia
- Gandalin oder Liebe um Liebe
- Geschichte der Abderiten
- Geschichte des Agathon
- Geschichte des Agathon - Teil 1
- Geschichte des Agathon - Teil 2
- Geschichte des Prinzen Biribinker
- Geschichte des Weisen Danischmend und der drei Kalender
- Gespräche im Elysium
- Göttergespräche
- Horazens Brief an die Pisonen
- Idris und Zenide
- Koxkox und Kikequetzel
- Krates und Hipparchia
- Lady Johanna Gray
- Menander und Glycerion
- Musarion oder die Philosophie der Grazien
- Nachlass des Diogenes von Sinope
- Oberon
- Pandora
- Peregrinus Proteus
- Pervonte oder die Wünsche
- Reise des Priesters Abulfauaris ins innere Africa
- Rosemunde
- Schach Lolo oder Das göttliche Recht der Gewalthaber
- Sendschreiben an einen jungen Dichter
- Sympathien
- Ueber den freien Gebrauch der Vernunft in Glaubenssachen
- Ueber die vorgebliche Abnahme des menschlichen Geschlechts
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