Jack London
1876–1916 · 34 Werke in der Bibliothek
Jack London (1876-1916), eigentlich John Griffith Chaney, war ein amerikanischer Schriftsteller und Journalist. Er zählt zu den meistgelesenen amerikanischen Autoren weltweit und wurde durch seine Abenteuerromane aus Alaska und der Südsee berühmt.
Seine bekanntesten Werke sind "Ruf der Wildnis", "Wolfsblut" und "Der Seewolf". London war Sozialist und schrieb auch sozialkritische Reportagen und autobiografische Werke. Sein abenteuerliches Leben als Goldsucher, Matrose und Kriegsberichterstatter floss in seine Bücher ein.
Autorenbild und Kurzeinordnung sind mit KI erstellt.
- Lebensdaten:
- 1876–1916
- Herkunft:
- USA
- In der Bibliothek:
- 34 Werke
Werke
- Abenteurer des Schienenstranges
- An der weißen Grenze
- Das Mondtal
- Der Mexikaner Felipe Rivera - Der Schrei des Pferdes
- Der Rote
- Der Ruhm des Kämpfers
- Der Seewolf
- Der Sohn des Wolfs
- Die eiserne Ferse
- Die glücklichen Inseln
- Die Herrin des Großen Hauses
- Die Insel Berande
- Die Perle / The House of Mapuhi
- Die Scharlachpest und andere Erzählungen
- Die Zwangsjacke
- Drei Sonnen am Himmel
- Ein Sohn der Sonne
- In den Wäldern des Nordens
- Jerry der Insulaner
- Joe unter den Piraten
- Kid & Co.
- König Alkohol
- Lockruf des Goldes
- Martin Eden. Erster Band
- Martin Eden. Zweiter Band
- Menschen der Tiefe
- Meuterei auf der Elsinore
- Michael der Bruder Jerrys
- Mondgesicht
- Nordlandgeschichten
- Nur Fleisch
- Südsee-Geschichten
- Tal des Mondes
- Wolfsblut
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