Emile Zola
1840–1902 · 33 Werke in der Bibliothek
Émile Zola (1840-1902) war ein französischer Schriftsteller und der bedeutendste Vertreter des Naturalismus. Sein Romanwerk gehört zu den einflussreichsten der Weltliteratur.
Sein zwanzigbändiger Romanzyklus "Les Rougon-Macquart" schildert das Leben einer Familie unter dem Zweiten Kaiserreich. Zola wurde auch durch sein Engagement in der Dreyfus-Affäre berühmt, als er mit "J'accuse" gegen Antisemitismus und Justizirrtum protestierte.
Autorenbild und Kurzeinordnung sind mit KI erstellt.
- Lebensdaten:
- 1840–1902
- Herkunft:
- Frankreich
- In der Bibliothek:
- 33 Werke
Werke
- Arbeit
- Das Geld
- Das Gelübde einer Sterbenden
- Das Glück der Familie Rougon
- Das Paradies der Damen
- Das Werk
- Der Bauch von Paris
- Der große Michu
- Der Rächer
- Der Sturm auf die Mühle
- Der Todschläger
- Der Traum
- Der Zusammenbruch
- Die Bestie im Menschen
- Die Beute
- Die Erde
- Die Eroberung von Plassans
- Die Freude am Leben
- Die Sünde des Abbé Mouret
- Die Treibjagd
- Doktor Pascal
- Ein Blatt Liebe
- Ein feines Haus
- Fruchtbarkeit
- Germinal
- Ich klage an
- Lourdes
- Nana
- Rom - Band I
- Rom - Band II
- Rom - Band III
- Seine Exzellenz Eugene Rougon
- Wie geheiratet wird / Die Tanzordnung
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