Henrik Ibsen
1828–1906 · 22 Werke in der Bibliothek
Henrik Ibsen (1828-1906) war ein norwegischer Dramatiker und gilt als einer der bedeutendsten Theaterautoren der Weltliteratur. Seine gesellschaftskritischen Dramen wie 'Nora oder Ein Puppenheim', 'Gespenster' und 'Hedda Gabler' begründeten das moderne Problemdrama.
Ibsen lebte lange Jahre im selbstgewählten Exil in Italien und Deutschland. Seine Stücke brachen mit bürgerlichen Konventionen und thematisierten die Unterdrückung der Frau, Erbkrankheit und gesellschaftliche Heuchelei. Er beeinflusste das europäische Theater nachhaltig und wurde zu Lebzeiten bereits als Klassiker gefeiert.
Autorenbild und Kurzeinordnung sind mit KI erstellt.
- Lebensdaten:
- 1828–1906
- Herkunft:
- Norwegen
- In der Bibliothek:
- 22 Werke
Werke
- Baumeister Solness
- Brand
- Catilina
- Das Fest auf Solhaug
- Der Bund der Jugend
- Die Frau vom Meere
- Die Helden auf Helgeland
- Die Kronprätendenten
- Die Stützen der Gesellschaft
- Die Wildente
- Ein Puppenheim
- Ein Volksfeind
- Frau Inger auf Östrot
- Gespenster
- Hedda Gabler
- John Gabriel Borkman
- Kaiser und Galiläer
- Klein Eyolf
- Komödie der Liebe
- Peer Gynt
- Rosmersholm
- Wenn wir Toten erwachen
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