Hans Fallada

1893–1947 · 13 Werke in der Bibliothek

Hans Fallada (1893-1947), eigentlich Rudolf Ditzen, war einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Er wurde in Greifswald geboren und wuchs in Berlin auf.

Sein Durchbruch gelang ihm mit dem Roman "Kleiner Mann – was nun?" (1932), der die wirtschaftliche Not der Weimarer Republik eindringlich schildert. Weitere berühmte Werke sind "Bauern, Bonzen und Bomben" (1931), "Wolf unter Wölfen" (1937) und "Jeder stirbt für sich allein" (1947). Fallada blieb während der NS-Zeit in Deutschland und schrieb trotz schwieriger Umstände weiter. Sein Werk zeichnet sich durch realistische Darstellungen des Lebens einfacher Menschen in Krisenzeiten aus.

Autorenbild und Kurzeinordnung sind mit KI erstellt.

Lebensdaten:
1893–1947
Herkunft:
Deutschland (damals: Deutsches Reich)
In der Bibliothek:
13 Werke

Werke

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